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Unverbrauchte Leidenschaft

"(Freischütz-Ouvertüre:)
(...) Ein großartiger vielversprechender Konzertbeginn. Bereits hier zeigt sich, zu welcher innerer Geschlossenheit das Orchester fähig ist: Atemberaubend, wie aus einem Guss, gelingt das Werk in souverän gemeistertem Spannungsbogen und in einer Homogenität, die aufhorchen ließ. Eva Meitner führt sicher, präzise und mit überzeugender innerer Ausstrahlung.

(Bruch-Violinkonzert:)
(...) (Das Orchester) begleitet den Solisten sehr differenziert und einfühlsam, folgt hingebungsvoll jeder musikalische Regung und wird so in verschmeldendem Miteinander zum gleichberechtigten Mitgestalter.

(Brahms, 2.Sinfonie:)
(...) Die Konzeption und Intention der Dirigentin erfüllt sich auf hohem Niveau (...). Sie und das Orchester sind eins geworden und schaffen gemeinsam ein Brahms würdiges Klanggemälde. Gratulation und herzlicher Dank für diese bewundernswerte Leistung. (...)"

(Sächsische Zeitung, Hoyerswerdaer Tageblatt, 11.5.15, Dora Gebauer)

Stehende Ovationen

"(...) Unaufgeregt und gelassen führte Eva Meitner das Ensemble durch Webers frisches Präludium. Souverän setzten die Musiker ihre Anweisungen um. Und wen nicht spätestens im "Adagio" des (...) von Bruch notierten (...) Violinkonzertes Nr. 1 in g-Moll eine Gänsehaut ereilte, dem mag getrost Seelenlosigkeit unterstellt sein.

(...) Am Ende eines denkwürdigen Konzertabends kann das Debüt der Zusammenarbeit der Hoyerswerdaer Sinfoniker mit ihrer Maestra Eva Meitner nur großartig genannt werden. Das Publikum hat die neue Partnerschaft jedenfalls mit stehenden Ovationen geradewegs in seine Herzen aufgenommen.(...)"

Lausitzer Rundschau, 12.5.15, Mandy Decker